Ergebnisse auf Deutsch für Mehrdeutige Grammatik
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Zitat:
Ich weiü nicht, ob ich mich mehrdeutig ausgedrückt habe, aber ihr solltet nur die FM herunterladen, die von mir mit öbersetzung versehenen Dateien austauschen und dann schauen, ob in der deutschen Version irgendwelche Fehler angezeigt werden. :hmm:
http://s1.directupload.net/images/08...p/5ard5wpb.pngHier ist nichts übersetzt. In deiner Signatur ist der Auftrag, verlinkt. Mangelnde Resonanz, blaue Zeiger - alles in deinen Beiträgen. Ich bemerkte das Obige und textete einen unterstützenden Beitrag. Aus dem geht hervor, es gibt noch nicht übersetztes. Da du nicht deine Arbeitsweise beschrieben hast, kann ich nicht schlussfolgern woher der Fehler kommt. Und tue das auch jetzt nicht. Aber irgendwas ist auf deiner Seite schief gegangen und du hättest es bemerken können bei #32. Denn Zitat:
Bitte Korrekturvorschläge bezüglich Orthografie, Grammatik, Stil und anderer Dinge per PN an mich (bzw. technische Probleme auch gern hier).
gefolgt von Zitat:
Eure von Hochmotivation nur so triefende Bereitschaft erschlägt mich regelrecht.
zeigt eher, du hast getrieft beim ćrger posten. :) Keine Panik auf der Titanic (U. Lindenberg), ich mach meinen Teil solange es geht.
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gefällt mir.
die einteilung in vierzeiler macht das ganze zu wohlproportionierten, leicht verdaulichen häppchen. auch wenn ich ganz ehrlich sagen muss, daü das thema nix wäre, was ich in vierzeilern abhandeln wollen würde. obwohl dir das recht gut gelungen ist muss ich sagen. wobei,... was heiüt an der stelle 'obwohl'?
an manchen stellen wird deutlich, daü englisch nicht die muttersprache des verfassers ist. finde ich insofern allerdings sympathisch, da so die unsicherheit, die so ein krieg immer wieder aufwirft, auch stilistisch eine gewisse würdigung erfährt. ich mag es ohnehin wenn sich das thema auch am stil bemerkbar macht.
englisch schreiben ist echt nicht so einfach, durfte ich neulich feststellen. englische vokabeln benutzen, ok. das geht schon. da ergeben sich manchmal sogar verblüffende mehrdeutigkeiten. und auch die englische grammatik hält die eine oder andere überraschung bereit.
als alltagssprache geht englisch schon. wenn ich aber gedanken in englisch ausdrücken oder miteinander verknüpfen möchte schlägt bei mir immer wieder die deutsche syntax mit durch. keine ahnung,... vielleicht ein erbe des Deutschen Idealismus; so'n subsyntaktisches ding.
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Bei den Fragen war schon ein bisschen mehr Wissen gefragt als für die Prüfung von Arbeitsphysiologie. Eine Standardfrage ist z.B. die Bewertung einer kleinen gegebenen Grammatik auf Mehrdeutigkeit. Gefragt sein kann auch die Anwendung von Algorithmen (z.B. Parsing). Stack-Layout bestimmen und Assembler-Instruktionen dazu schreiben usw.
Sich Musterlösungen zurecht zu legen lohnt sich sicher. Die muss man nur noch an die konkreten Aufgabenstellungen anpassen. Vom Stil her kommen nämlich immer wieder dieselben Aufgaben.
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Ich bin der Meinung dass da entweder Kommas zuviel sind, Verben fehlen oder einfach das "zu jedem Zeitpunkt" deplaziert ist...
Vorschläge für die drei Sätze:
a) Frank hatte es nicht verkraftet, dass ihm der Teller geklaut worden war. b) Er war lauthals davongelaufen und im Aufenthaltsraum gestolpert. c) "Wohin?", wollte Ingolf wissen, der beim Unfall dabei gewesen und den anderen von einem roten Ritter, der Franks Hinterkopf entlang geritten war, berichtet hatte.
Grüüe, Defeater
Edit: Habe den Satz jetzt endlich verstanden, er ist allerdings sehr sehr mehrdeutig wegen des einen Kommas:
Der Rest, der zu jedem Zeitpunkt, seit Errichtung des Hauses, an die fünfzehn Patienten, beachtete ihn nicht weiter.
Vielleicht würde es helfen, wenn man das hinter das zweite 'der' setzt. Vielleicht auch nicht. Rein vom Grammatischen ist es wohl richtig wenn es da steht, wo es steht. Nur ist die Beziehung dann falsch. Ach ich weiü auch nicht...
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Zitat:
Originally posted by TBird
Was dauert länger: ALLE Menschen auf der Welt lernen eine neue Sprache oder die Entwicklung von Echtzeit-öbersetzern ???
Kommt darauf an, wie gut die öbersetzer funktionieren sollen. Bis wirklich sehr gute Qualität erreicht werden kann, vergehen imo noch viele Jahre, ich tippe auf 30-50. Im Prinzip wird es erst dann möglich sein, wenn es Computer gibt, mit denen wir uns wie mit einem Menschen unterhalten können. Syntax und Grammatik sind kein grosses Problem, aber die Bedeutung von Texten muss eben auch verstanden werden, um korrekt übersetzen zu können.(-> Mehrdeutigkeiten auflösen, Redewendungen umformulieren u.ä.).
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naja, also die ganzen übersetzungstools sind ansich alle schlecht. weil ein tool kann schlecht erkennen in welchen zusammenhang ein wort gebraucht wird und wenn es mehrdeutig ist. desweiteren ist es mit der grammatik auch nicht immer ganz leicht. natürlich gibt gute und schlechte, die schlechten übersetzten einfach wort für wort. die besseren versuchen schon mehr den zusammenhang zu erkennen. am besten ist immer noch das gute alte wörterbuch !einzelne wörter übersetzen und dann versuchen den zusammenhang herrauszufinden, ( komplett ohne kenntnisse ist das schlecht :) )
Bart
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wie begründet man, dass eine grammatik nicht mehrdeutig ist? bzw. wie kann man zeigen, dass die grammatik kein wort erzeugen kann, das mehrere ableitungen hat?
gruss confusion
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hier mal ein paar defintionen: Zitat:
Ein Parser ist ein Algorithmus oder ein Programm, um die syntaktische Struktur einer Zeichenkette zu bestimmen.
Zitat:
Programm welches Texte syntaktisch analysiert und für die weitere Verarbeitung aufbearbeitet
Zitat:
Parser (von englisch to parse - analysieren) ist ein Programm, das entscheidet, ob eine Eingabe zur Sprache einer bestimmten Grammatik gehört. Er benutzt dabei in der Regel einen separaten Scanner, um eine zeichenweise vorliegende Eingabe vorher in Token (zusammengehörende Einheiten, z. B. Schlüsselwörter, Bezeichner usw.) zu konvertieren.
Während des Parsens erfolgt eine syntaktische öberprüfung der Eingangsdaten. Bei der öberprüfung wird in der Regel aus den Daten ein Baum aufgebaut, um die Daten anschlieüend weiterverarbeiten zu können (z. B. semantische Analyse und Codegenerierung in einem Compiler).
Hinweis: Der Begriff parsen sollte nicht mit dem Begriff kompilieren verwechselt werden. Letzteres erzeugt einen Zielcode aufgrund eines Quellcodes, dabei wird unter anderem auch geparst, darüberhinaus finden aber weitere Aktionen statt. Siehe hierzu auch Compilerbau, Parser-Generator.
Das Parsen wohldefinierter künstlicher Sprachen (siehe formale Sprachen, Programmiersprachen) ist weniger komplex als das Parsen frei gewachsener natürlicher Sprachen wie Englisch oder Deutsch, die durch eine Vielzahl von Mehrdeutigkeiten, Irregularitäten und Inkonsistenzen geprägt sind. Siehe hierzu auch Computerlinguistik.
so und jetzt schluss, mit streitigkeiten ;) johnpatcher
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Ich versteh "Text“ natürlich auch als „Geschichte“, aber das ist, und ich darf dieses Bild schon wieder bemühen, es gefällt mir, das „Ende der Fahnenstange“. Das Lesen beginnt ja mit dem Buchstabieren. Sprache funktioniert als komplexes Zeichensystem und dieses Zeichensystem ist an sich abstrakt. Das Lesen von Schrift ist ein öbersetzungsvorgang, selbst wenn der Text nichts weiter als Information transportiert. Richtig spannend wird’s, wenn Sprache nicht nur durch ihre allgemein verblindliche Zuordnung von Zeichen und Bedeutung funktioniert (wie zum Beispiel in der Bild-Zeitung), sondern symbolisch aufgeladen wird. Wenn aus der verbindlichen Eindeutigkeit spielerische Mehrdeutigkeit wird. Wie in Romanen, Gedichte usw.
Aber so weit muss ich gar nicht schweifen. Ich schreib jetzt mal das simple Wort „Tisch“ und jeder, der das liest, wird das Bild eines Tisches im Kopf haben, also eine Holzplatte mit vier Beinen, und trotzdem: Würden wir unsere Tisch-Vorstellungen allesamt in jpg.s übertragen und hier einstellen können, wir wären wohl erstaunt, wie viele Interpretationsmöglichkeiten eine simple Zeichenkombination wie das aufgeschriebene Wort Tisch zuläüt. Kein Tisch würde aussehen wie der andere.
Das Wort Tisch ist also ein Symbol, weil mehrdeutig, selbst wenn damit nur die Information eines prototypischen Tisches vermittelt werden will. Für die Kommunikation ist die Sprache also ein reichlich unzuverlässiges Mittel. Gut in der Kunst, schwierig, wenn’s darum geht, jemanden von seinem Standpunkt zu überzeugen. Miüverständnisse sind trotz Duden und Bedeutungswörterbuch nicht aus der Welt.
Liest man hingegen das Foto eines Tisches, so denken alle, die das Bild lesen, an ein und den selben Tisch. Das macht die Fotografie so brauchbar für die „Bild-Zeitung“, und das macht es der Fotografie so schwer, künstlerisch zu wirken.
Was in der Sprache unabdingbar ist, nämlich ein verbindliches Regelsystem wie Orthographie und Grammatik, ohne die es das Bedeutungssystem an sich nicht geben würde, und die im künstlerischen Gebrauch gezielt miüachtet werden können (wie in Gedichten z.B.) muss in der Fotografie erst künstlich hergestellt werden um, wie mysco schreibt, „mannigfaltig“ wirken zu können.
Das fängt damit an, die Wirklichkeit, also die letzte Instanz menschlicher öbereinkunft, in Frage zu stellen. Wer die Wirklichkeit in Frage stellt, begibt sich auf gefährlichen Boden. Ist der Zweifel an der Wirklichkeit der erste oder der letzte Schritt ins Irrenhaus ? ;-) „Realitätsverlust“ halte ich zumindest für eine gestalterische Möglichkeit in der Fotografie. Und wenn dieser Begriff aus der Psychopathologie auch nichts anderes bedeuten soll: Die Wirklichkeit in einem anderen Licht sehen. Irgendein berühmter japanischer Fotograf (ich hab seinen Namen samt Quelle des folgenden Zitats leider vergessen) hat mal auf die Frage, warum er fotografiere, geantwortet: Wenn ich etwas sehe, will ich wissen, wie es fotografiert aussieht. Und damit hatten sich meine fotografisch-künstlerischen Erklrungsversuche auch schon erschöpft.
Bis gestern. Ich wuüte zwar, dass es Dinge gibt wie
- Bildformat - Goldener Schnitt - Primäre und sekundäre Bildregion - Blickführende Diagonale - Ortssymbolik in der Bildfläche - Raumaufteilung - Helligkeitskontrast - Mengenkontrast - Bildelemente (Punkte/Linien) - Optische Formen - Perspektiven - Bildgrösse
...aber mich wundert die mathematische Konstruiertheit der fotografischen Grammatik. Mit Gestaltungsmöglichkeiten wie
- Goldener Schnitt - Primäre und sekundäre Bildregion - Blickführende Diagonale - Usw.
wird die Wirklichkeit ja nicht aus den Angeln gehoben, sondern, im Gegenteil, bestätigt (eben: etwas sichtbar machen, was zu sehen ist, Wirklichkeit darstellen), kommt mir vor. Um das zu erkennen, braucht es ein geschultes Auge? Naja... auch ich hab das Bedürfnis (ehrlich!) mich weiterzuentwickeln. Aber wenn dieser Weg hinter den Horizont nur über solche Spielregeln führt wie:
Der Goldene Schnitt bezeichnet mathematisch gesehen zunächst einmal ein Teilungsverhältnis. Dabei wird die Gesamtstrecke a so in zwei Teilstrecken unterteilt, dass die gröüere Teilstrecke b (der Major) sich proportional zur Gesamtstrecke verhält wie die kleinere Teilstrecke c (der Minor) zur gröüeren Teilstrecke b.
dann werd ich trotzig wie ein kleiner Bub und behaupte: Geschultes Auge hin, geschultes Auge her. Ich sehe. Und seitdem ich fotografiere, versuche ich, die Welt wieder wie ein Kind zu sehen. Einen Tisch so fotografieren, als würde ich mit dem Staunen des allerersten Mals einen Tisch sehen.
Aber in meiner Angst, etwas zu versäumen, lauf ich diese Woche sicher noch in einen Buchladen und kauf mir den Jost J. Marchesi. Und wenn daraus nur erlese, wie ich keinesfalls sehen will. ;-)
Reinhard
p.s. Sagen wollt ich eigentlich nur, dass es für mich viel schwieriger und viel einfacher ist, ein Bild zu lesen. Schwieriger, weil ich mich als Betrachter schon um Assoziation bemühen muss, einfacher, weil ich mit einem Bild vor meiner Nase eine konkrete Phanatsie fixfertig aus dem Regal beziehen kann, wenn ich mal zu faul bin zum Assoziieren.
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Hallo..
da mich weder die Spieler hier, die Orte noch die Erinnerungen an meine Zeit hier loslassen, was mich auch nicht wundert, hier der Thread zu meinem wenn auch kurzen Besuch die letzten Tage. Ich stell mir die Frage ob es einen eigenen Thread rechtfertigt nicht, wer mir wichtig ist weiü das und der Rest brauch das Thema nicht lesen.Sieh an kaum bin ich hier die alte Verteidigungshaltung :D Egal.. also ...
Ich hab die letzte Zeit (neben vielem anderen) dazu benutzt mich mal durch das Forum zu lesen, praktisch durch das ganze KLA aber auch vieles von Silberstreif, GH und WTForum.
Ich möchte paar Sachen sagen. Nicht nur im Familienforum sondern grade auch hier. Erstmal kenn ich wenig was ich mit D4O vergleichen kann, im Puncto Erlebnisse. Ich hab mit vielen Spielern(allg. gehalten^^) sovieles was verbindet, Feinde die zu Freunden wurden, andersherum natürlich genauso. Ich kenn den Werdegang von X Leuten *schmunzelt* und hab von der Zeit vor der dritten WG bis zum Dezember 04 zuviel gesehen und erlebt um es treffend zu sagen. Allein das ich mit solcher Selbverständlichkeit den Begriff Familienforum verwende auch wenn ich genau weiü das ich damit keineswegs Familie im normalen Sinne meine aber es trotzdem mehr als angebracht ist die Bezeichnung.
Trotzdem für alle die ich so gerne Weggefährten nenne, ich denke an euch, an das RP, an die vielen UT's, und möchte nur anmerken was ich in meinem Abschiedsthread gesagt hab hat sich haarklein bewahrheitet, vielleicht auch zu einem Teil dank euren vielen guten Wünschen für mich und meine Süsse ;)
Erkenntnisse seitdem waren einfach nur es ist gut das ich gegangen bin, es ist traurig das mein Abschiedsthread weg ist auch wenn ich mir das selbst zuzuschreiben habe. Ich habe ihn als teilweise Deckung für einen mehrdeutigen Angriff auf andere Spieler benutzt. Und irrsinniger Weise angenommen das wäre korrekt so. Die Löschung meines Forumacounts hab ich damals veranlasst in der Annahme hier keine Spuren zu hinterlassen. Falsch gedacht. Die einzige ćnderung war der Guest Status. Daher hab ich haargenau den selben Namen wieder angemeldet. Trotzdem liegt es mir fern auf meine Postzahl die alten 400 draufzurechnen, das ist vorbei :p
Ich hab schon einiges zu ernst genommen, unter anderem auch Leute die ihren schriftstellerischen Anspruch im Forum einzig und allein darin sehen anderen Steine in den Weg zu legen.Diese gab es zu allen Zeiten seit der 1.23, ich meine niemanden spezielles.
Durch das KLA ist mir eine Theorie in den Sinn gekommen wo ich den Hauptschuldigen für alles zu suchen habe was jemals schief ging. :D :D Das folgende ist rein dem Amüsement gewidmet, ich bitte das auch so aufzunehmen.
Gamigo, natürlich abgrundtief böse, und ihre (natürlich) hochkonspirativen St(r)af(f)-Handlanger konfrontieren hilflose Spieler mit immer neuen, mit Liebe zur Sache und Kreativität in unzähligen nicht bezahlten Arbeitsstunden geschaffenen Inseln, Quests und anderen Schmankerln die D4O bereichern, daher ist es klar das der damit völlig überforderte Spieler nicht anders kann als seinen Frust im Spiel abzulassen oder zur Feder zu greifen für das Forum. Weiterhin hat die selbe restlos böse Firma eben dieses Forum geschaffen was, neben anderen, auch schriftstellerisch völlig unberufene User wie mich, gradezu dazu nötigt, sich auf dem Gebiete zu versuchen und man wird förmlich immer wieder gezwungen und vorallem auch genötigt :) , Kritik in neuer bahnbrechend lyrischer hochgeistiger Prosa zu veröffentlichen um dem (ganz klar) angestrebten Sinn des Forums nachzukommen und dem schändlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Also schämt euch :eek: jetzt gleich :D
Fazit: Ich persönlich bin froh das es all denen die noch da sind, denen die von Anfang an da sind oder waren und denen die während ich da war auch da waren *Grammatik Ass :p* so viel Spaü macht in einer einzigartigen Community zu sein, die mir persönlich die 3 Jahre viele viele schöne Ereignisse, Erlebnisse, Erinnerungen gebracht hat und mich in die Lage versetzt hat viele gute (ooc-)Freunde überhaupt erst kennenzulernen. Es sind keineswegs alles Erlebnisse in D4O, ein Groüteil ist vielmehr durch D4O aber wie man so schön sagt hier fing alles an.... Huch? Seine letzten Posts waren doch alle contra? Meinung komplett geändert? Versuch um die 20 Â drumherumzukommen??? Weder noch *Grinst breit* Natürlich hatte ich meine Kritik.Habe sie. Aber das sind zwei paar Schuhe. Ebenso wie Dans Statement natürlich gänzlich anders ausfallen würde. Es ist nur so das ich den Abstand mal ausnutzen wollte den ich als Spieler(oder auch den ich von mir als Spieler) zur Zeit hab um nochmal danke für die Zeit zu sagen :). Allen. Auch dir Lavi. Auch Dargon. Taci. viele viele viele. eigentlich noch mehr. Altes Problem ^^ Auch denen, die sich beim ersten Lesen vielleicht nicht angesprochen fühlen.Ebenso denen die keine Freunde waren. Ich werd mich auch weiterhin bei euch sehen lassen, hin und wieder, und das mit Freuden.
Ich weiü ich hab schon wieder öberlänge(altes Problem die 2. ^^) , na ja nich übel nehmen, ich weiü ja sind mehr als 2 cents
meinen Gruü Florian der mal einen dunkelgrauen "Haus-"*grr* Tyrmagier durch Althea lenkte :)
aka Dan Tyr
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